1. Zeichnung: Das Raster.
Das Raster beginnt in der Kunst wie eine Art von Selbstverwandlung, was eine gewisse Art von Werk zu machen impliziert. Es handelt davon wie es gibt einen Boden oder ein Ordnungsprinzip, dass im Mittelalter aus der islamischen Kunst heraus geboren ist.
Aber ich möchte nicht betrachten, wie das Raster die okzidentale Kunst beeinflusst hat
stattdessen das Proto-Raster. Das Proto-Raster fährt ab im Kubismus, Futurismus und bei dem Suprematismus wichtig zu sein, da spielt es eine große Rolle. Dann fängt die Moderne Kunst an nach einer Stille zu streben.
Das ist die Feindseligkeit gegen die Erzählung, dass installiert eine Kunst die keine Literatur oder nur Diskurs ist, sondern Kunst als solche mit eigenen Werten. Das Raster schützt gegen das eindringen von Wörtern aber gleichzeitig beginnt die Kunst sich in ein Getto umzukehren.
Das ist der Vorwand die symbolischen Dinge in ein Raster zu schaffen. Es gibt keine Entwicklung beim Raster weil das Raster die Entwicklung verneint.
Danach kehrt das Raster in etwas unnatürliches, unmimetisches und unreales um.
Die künstliche und ästhetische Autonomie kehrt in einen allgegenwärtigen Mechanismus um.
Defakto macht dass die Kunst des 20. Jahrhunderts sich abspaltet von der humanistischen Tradition in den Jahren 1930-1935. 50 Jahre zuvor konnte sich niemand vorstellen, dass ein Mondrian jemand malen könnte. Das war unerwartet. Früher in der Kunstgeschichte bei Dürer in den frühen Perspektive Studien in seinen Abdrücken gab es Raster als Zeichenhilfe. Mit dem Raster, kann die Oberfläche der Malerei kartographiert werden. Die Oberfläche als Perspektive. Das war die Wissenschaft des visuellen Raums und das Raster war das Studium der Fläche, die Augenoberfläche unspirituell in der Augenoberfläche, kartographiert in der Fläche ästhetischer Dimensionen, ein Format. Das stand in Verbindung mit Hegel und dem Marxismus, weil es nützlich war, eine objektivistische Kunst zu finden. Der Höhepunkt des absoluten Seins in Sein und Tun als ein und das selbe Sache. Jedoch besteht die Entwicklung in ihrer maximalen Dimension bei Hegel. Er zeigt eine Verbindung auf zwischen dem Künstler und dem Raster. Er zeigt auf, dass es eine gewisse spirituelle Dimension in dem Zeichen des Kreuzes gibt.
In Grunde genommen ist der amerikanische Maler Ad Reinhardt von den 40er und 50er Jahren, ein Pionier des Minimalismus und wird zum Papst des Minimalismus. Mit der Entdeckung Reinhardts Werks verwandelt sich das Raster zu einer Treppe des Universalen. Aber wenn er sagt, dass er sich nicht für das Konkrete interessiert er widerspricht sich selber. Weil einerseits ist er kein Materialist und andererseits ist er ein Materialist, wie bei dem Suprematismus von Malevich und Mondrian, da gibt es so etwas wie einen Spiritualismus von etwas materischem.
Der Materialismus versteckt die Schizophrenie des Künstlers, die Schande der Kunst und Geist. Bis in unsere Tage reflektiert die Seriosität der Kunst den Mythos. Das ist eine strukturalistische Sache, der Versuch diese Kontradiktion, die sich selber zerreißt zu versöhnen, das ist der Mythos.
In der Architektur ist die Rationalität, wo es keine Verzierung gibt. Aber gleichzeitig beide Dinge bleiben zerrissen. Und die Kontradiktion setzt sich weiter fort. Die Wissenschaft beansprucht den Rationalismus, der die Sensibilität der Kunst versteckt. Die Seriosität versteckt den Irrationalismus und wir sehen ihn durch den Rationalismus. Das Raster hält die wissenschaftlichen und spirituellen Werte des 19. Jahrhunderts aufrecht in die optischen Abhandlungen in die Augenoberfläche und auch in die Gesetzte der Farbkontraste, das ist auch eine zweidimensionale Fläche. Das ist die Fläche der hyperrealistischen Augen. Das ist die Fläche von dem was wir sehen. Was wir aller zeit sehen ist das Raster. Das Raster ist der Filter das die Realität verzerrt. Niemals können wissen was real ist. Zuerst in der Malerei gibt es eine Entwicklung hin zur Mimetik, z. B bei Simbawe im 19. Jahrhundert. Es wurde gesagt, dass seine Gemälde nicht so gut seien wie die von Tiepolo oder die von Ingrex als die Gemälde von David. Da ist die Mimetik eine Realität und nicht die Realität selber. Danach ist das, was dem Maler gegenübersteht vor der Leinwand. Die Impressionisten sowie andere Strömungen im 20. Jahrhundert haben ihre Gemälde mit Raster bebildert, dass ist wie die Matrize der Erkenntnisse, ein wahrnehmender Bildschirm von der realen Welt gespalten, Sinac, Seurat, die Postimpressionisten, die Reihenfolge gipfelt da. Das war etwas offizielles, was sie sich zugrunde legen.
Die Symbolisten, die in der letzten Zeit ihre Malerei zurückgewonnen haben sind wie symbolische Abhandlungen, sie sind keine realen Erkenntnisse, sondern Nachahmungen realen und keine Interpolationen des Realen. Sie benutzen das Raster in einer anderen Art, dass erscheint in der Handhabung des Fensters. George Frederick Watts, Vorgänger des Symbolismus hat ein Handhabung des Fensters mit einem symbolischen Wert, er selber gesteht einen „Licht- Geist“ Symbolismus, wo dass Licht die schizophrene Realität ist, von dem sensiblen Raster des Romantizismus. Danach gibt es zwei Tendenzen des Rasters, eine zentrifugale und eine zentripetale. Das zentrifugale Raster ist wie, wenn es ein Teil von etwas größerem wäre. Man kann sich vorstellen, dass alles folgt, das geschieht bei Mondrian, dass die kleinen Quadrätchen folgen zu erscheinen. Das zentripetale Raster ist nach innen gerichtet, die Dimensionen kommen von dem Format des Selben. Dieses Raster erscheint manchmal am Ende des Gemäldes in der Vertikale und Horizontale auf den Leinwänden, wie in der absurden Klassifizierung von Haspes Johns. Man kann auch ein zentripetales Gemälde bei Frank Stella, Kollege von Johns, sehen. Beide machen Divisionen von Teilen des Formates der Leinwand. Was in allen diesen Fällen kommen wird ist, dass das Raster wie eine Krankheit ist, die den Abgrund des Irrationalen bedeckt.
Die Idee ist nicht Termini definieren aber, dass ist was Sol Lewitt mit dem Raster sagen möchte. Er zeichnet die ersten vier Linien und danach ihre Permutationen, er vermutet, dass diese Linien die Kritik davon sind, wie die Gedanken funktionieren, aber andere meinen, dass Sol Levitt das nicht sagt, sondern nur die Illustrationen der Gedanken, weil die aktuelle Mathematik was anderes sagt, dass sagt Lucy Lippard. Dann was Lewitt macht ist kindlicher und ist wie eine Kindergeschichte, weil was er macht ist mit einer fiktiven Ordnung zusammengebunden. Da gibt es eine beanspruchte Seriosität in dem zwanghaften System und die Idee von Reinheit ist, was den irrationalen Abgrund bedeckt, aber gleichzeitig ist es ein Design, dass sich komplett verzerrte. Trotzdem ist das Absurde von dieser Einstellung, was es erschüttert, ie Aktivität von Lewitt ohne Fundament, die wie zwanghafte Lösungen erscheinen. Das ist eine Kurzschluss in der Aktivität von 1000 Linien zu machen, was es sagen muss, zwei Arten von Gestaltungen, eine beschreibende und eine andere, die nicht interpretativ ist. In Cartagena, Kolumbien hört man, dass es 2000 angehäufte Steine gibt, dass ist ein Universum, dass ein menschliches Gesetzt inhaltet.
jenseits des menschlichen und diese Dualität ist es was ihn hübsch macht. Das ist die Zwecklosigkeit des Zwecks. Vorfolgen mit allen Rastern ist ein absurder Nominalismus. Das isr für jede spezifische Sache einen Namen geben, ein Wort für jede Sache die es in der Welt gibt. Das Problem ist real, sind Permutationen von etwas realem mit Lösungen die Ironie sind. Die großartige Sache geht von einem Problem aus und ist künstlich und ist auferlegt, dass ist wie Clowns die Ihre Hüte austauschen ohne Notwendigkeit es zu machen. Das Problem war falsch, das Raster ist der Vorwand um die Irrationalität zu verkleiden und einen rationalen Gebrauch zu geben. In der Literatur hat Rufino Jose Cuervo Werke spanischer Literatur genommen und gesehen wie die Wörter in der Umgangssprache benutzt werden und wie diese Wörter eine reale Last haben. So kommt ein Buch von mehrere Bände in die Existenz, von jedem Wort oder für jede Sache ein Wort. Was witzig ist, dass diese Bücher benutzt niemand. Das Problem von dem Raster ist nicht historisch sondern symptomatisch, seit der Renaissance wird geglaubt dass es die Realität zeigen konnte, eine selbstprogressives Selbstgewissen.
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